Übersicht Ersatztermine – Corona Hinweise

Das Theater Sapperlot ist vorbereitet für den Re/Re/Re/Restart.


Wir geben rechtzeitig online bekannt, ob und wie die Veranstaltungen im Theater Sapperlot stattfinden können. Anordnungen der hess. Landesregierung sind unbedingt zu beachten und Folge zu leisten. Bei Nichteinhaltung der Anordnungen kann keine Rückerstattung der Ticketkosten erfolgen. Die Veranstaltungen werden im Einklang mit den am Veranstaltungstag gültigen Corona-Hygiene-Verordnungen durchgeführt. Es kann daher zu Abweichungen im Angebot kommen. So können z.B. erworbene Sitzplätze umgewandelt werden, eine Pflicht zum Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen bestehen oder auch andere aktuell noch nicht absehbare Regeln zum Infektionsschutz gelten. Für alle Veranstaltungen erfolgt (bis auf Widerruf) eine Kontaktdatenerfassung aller Besucher über eine zertifizierte App (z.B. Luca App). Hinweise & Links hierzu entnehmen Sie bitte unserer Homepage bei Anreise.


Übersicht Ersatztermine


Nachholtermin für 11.03.21 bzw. 09.05.2020 | Karten behalten ihre Gültigkeit und werden automatisch umgebucht!

Fr 08.10.21 // Jess Jochimsen

Ersatztermin

Meine Gedanken möchte ich manchmal nicht haben (Vorpremiere)

Kategorie: Ersatztermin | Spielplan | Kabarett | Oktober | Musik

Spielort: Theater Sapperlot

Einlass: 19:00 Uhr | Beginn: 20:30 Uhr
VVK: 26 Euro inkl. Gebühr (Online zzgl. 3,50 Euro) / AK: 28 Euro | Karten erhältlich

Karten über AD-Ticket bestellen

Jess Jochimsen

Info

Kabarett. Songs. Dias.

Jess Jochimsen will raus aus seinem Gedankenkarussell. Zumindest für einen Abend. Und mal nachschauen, was die Pandemie übrig gelassen hat ... Also macht der Freiburger Kabarettist und Autor Inventur im Kopf und sucht nach den Geschichten, die im Radau der letzten Zeit untergegangen sind.
Gelassenheit, Solidarität, Vernunft ... die müssen hier doch noch irgendwo herumliegen. Welche Gedanken sind es wirklich wert? Das ist die Frage. Und welche sollte man unbedingt loswerden? Und wohin damit?
Klar ist: Die Ungerechtigkeiten von Gestern sind die von Heute, zu viele Deutsche wünschen sich einen Mann als Bundeskanzlerin und auch sonst ist nichts besser geworden. Aber den Kopf einziehen und hoffen, dass alles wieder so wird wie früher, ist Quatsch. Und langweilig ist es obendrein. Dann schon lieber erhobenen Hauptes gegen die Engstirnigen und Kaltherzigen andenken und sagen, was Sache sein könnte. Hoffnungslos zuversichtlich. So lautet die Devise. Der Letzte lässt das Licht an.
Jess Jochimsens neues Programm ist ein kabarettistischer Gedankenaustausch, eine fortlaufende Bestandsaufnahme der politischen Lage, ein Herantasten an die Zeitrechnung „nach C.“.
Zurückgelehnt und entschleunigt dreht Jess Jochimsen den notorischen Rechthabern den Ton ab und beweist, was Satire alles sein darf: anrührend, klug, musikalisch und nicht zuletzt sehr lustig. Und zum guten Schluss zeigt er Urlaubsbilder. Für Daheimgebliebene.
Ein Abend ohne Geländer.
Die Letzten streicheln die Hunde.


Presse: „Jochimsen ist skurril, poetisch und genau beobachtend. [...] Und was er findet, ist wie sein Programm: Tragödie und schreiend komisch.“ (Frankfurter Rundschau)

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